How To: Tightlining

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Tightlining – Der Auftrag von Produkten an der oberen Wasserlinie (so nah am Wimpernkranz wie möglich), um die Wimpern dichter und voller aussehen zu lassen. So viel zur Erklärung. Warum Thightlining eine tolle Sache ist, welche Produkte sich dazu eignen und wie man dies ganz einfach machen kann, sollte unbedingt weiterlesen

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Zum Tightlining können verschiedene Produkte verwendet werden: ein matter Lidschatten, ein Kajal oder auch Gel,- oder Flüssigeyeliner. Ich persönliche greife am liebsten zu einem cremigen Kajal. Bei Lidschatten besteht der Nachteil, dass er krümelt und schnell ins Auge landen kann, welches zu tränen beginnt. Zudem liegt die Haltbarkeit im unteren Bereich. Geleyeliner hat oftmals die beste Haltbarkeit, aber die feuchte Konsistenz braucht auch die längste Zeit um zu trocknen. Nicht besonders geeignet, wenn es am Morgen schnell gehen muss. Bei einem Kajal ist darauf zu achten, dass er nicht nur eine hohe Haltbarkeit hat, sondern auch sehr cremig und deckend ist.  Eine harte Miene ist sehr unangenehm an der Wasserlinie. Ich nutze am liebsten den L’Oréal Color Riche le Khôl Kajal in Midnight Black, der sich als langanhaltender, cremiger Kajal für mich am besten bewährt hat.

Welcher Sinn steckt hinter dem Tightlining? – Im Alltag dient das Tightlining dazu, die Wimpern vom Ansatz her dichter und voller wirken zu lassen. Besonders wenn man Eyeliner trägt, sieht dieser ohne Tightlining ziemlich unvollständig aus, da er etwas lückenhaft wirkt. Für Anfänger ist es hilfreich, dass Tightlining vor dem Augenmake-up zu machen. Sollte doch etwas ins Auge geraten und dies zu tränen beginnen, wird so nicht gesamte Augenmake-up zerstört.

Bevor es mit dem Tighlining los geht, sollte die Wasserlinie trocken sein. Dies macht man am einfachsten mit einem Wattestäbchen. Danach sollte so wenig wie möglich geblinzelt werden.

Am einfachsten ist es, wenn man von oben herab in einen Spiegel schaut und dabei das Augenlid ganz leicht anhebt. So ist die Wasserlinie optimal ‚freigelegt‘. Nun das Produkt gut in die Wimpernwurzeln sowie auf der Wasserlinie entlang vorsichtig einarbeiten. Möchte man Lidschatten oder Geleyeliner nutzen, ist es am einfachsten mit einem schmalen, präzisen Linerpinsel, wie den Sigma Small Eye Liner Brush.

Falls doch etwas auf die untere Wasserline abfärbt, kann dies mit einem Wattestäbchen entfernt werden. Nach 10 Minuten sollte auch der Geleyeliner getrocknet sein.

Im Prinzip ist das Tightlining nun auch schon vollendet und es kann ans Wimpern biegen, tuschen oder Augenmake-up gehen.

 

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8 Gedanken zu “How To: Tightlining

  1. Oh ich mag deinen Blog total! Habe ihn durch die Blogger Lounge entdeckt und habe dank dir wieder Spaß Beauty Beiträge zu lesen 🙂 du erklärst alles wirklich gut und die Bilder dazu sind einfach super!

    Liebe Grüße,
    Vita

  2. Mit Lidschatten stelle ich mir das ganz, ganz unangenehm vor! Da würde ich mir alles ins Auge krümeln, brrr..
    Aber mit einem recht weichen Kajal mach ich das auch ganz gerne, besonders wenn ich keinen Eyeliner trage! Ich muss aber zugeben, dass ich zu Beginn so heulen musste beim tightlinen, dass ich es lange nicht getan habe 🙂
    Eine schöne Erklärung!
    Liebe Grüße ❤

  3. Als Blondi ist das für mich ein absolutes Muss jeden Tag, meistens mit Kajal, da meine Wimpern somit gleich viel voller wirken 🙂 btw, deine Bilder sind klasse :)! Da kann ich mir echt noch eine Scheibe abschneiden ;)! LG Sandri

  4. Uh, du hast ja einen schönen Blog, direkt auf Bloglovin abonniert! 🙂
    Fürs Tightlinen benutze ich am allerliebsten den 3-Dot-Liner von Clarins, durch seine Form kommt man am besten zwischen die Wimpern!

    Liebe Grüße,
    Anonymiss

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